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Gattung : Acarichthys
LinkImageArtAufsteigendWissenschaftlicher NameErstbeschreibungNamensbedeutungWeitere BezeichnungenHerkunftfundortetypische MerkmaleGrößeFortpflanzungBemerkungenBerichteKomplexGruppe
Acarichthys heckelii

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heckeliiAcarichthys heckeliiMüller & Troschel, 1848benannt nach dem österreichischen Ichthyologen Jacob HeckelHeckels Buntbarsch, Geophagus (Mesops) thayeri (Steindachner, 1875), Acara subocularis Cope, 1878, Paradiesfischvom Ucayali in Peru bis zum unteren Xingu in Brasilien und im oberen Essequibo-Einzug (Guyana)Laterfleck, schwarze Augenbinde, die Oberlippe ist hellblau, die Unterlippe hellrosa, Männchen weisen bis zu neun stark verlängerte, karminrote Flossenstrahlen aufbis ca. 25cmHöhlenbrüter-Geophagus.de
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Gattung : Biotodoma
 ImageArtWissenschaftlicher NameErstbeschreibungNamensbedeutungWeitere BezeichnungenHerkunftfundortetypische MerkmaleGrößeFortpflanzungBemerkungenBerichteKomplexGruppe
Biotodoma cupido

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cupidoBiotodoma cupidoHeckel, 1840cupido = römischer Liebesgott und Sohn der Venus--Seitenfleck in der Nähe der Rückenflosseca. 14cm-wurde als Geophagus cupido beschriebenDCG-Online
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Biotodoma wavrini

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wavriniBiotodoma wavriniGosse, 1963benannt nach dem belgischen Forscher Marquis de Wavrin--Seitenfleck weiter auf der Körpermitte positioniert, Verlängerungen der Schwanzflosse, Zeichenmuster in der Kopfpartiebis ca. 15cmdie Nachzucht ist unbeknannt-noch keine--
Gattung : 'Geophagus'
 ImageArtWissenschaftlicher NameErstbeschreibungNamensbedeutungWeitere BezeichnungenHerkunftfundortetypische MerkmaleGrößeFortpflanzungBemerkungenBerichteKomplexGruppe
'Geophagus' brasiliensis

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brasiliensis'Geophagus' brasiliensisQuoy & Gaimard, 1824aus Brasilien stammend---ca. 25cmOffenbrüter-noch keine'Geophagus'-brasiliensis-
'Geophagus' crassilabriscrassilabris'Geophagus' crassilabrisSteindachner, 1877bezogen auf die dicken, wulstigen Lippen (crassus = fett, dick; labrum = Lippen)dicklippen Rothauben-Erdfresserdie Art stammt aus Panama, Gatun-See, Madden-See, Miraflores-See und ihre Zuflüsse, Rio Bayanou(Ostpanama) Tuira und Chucunaqueder Kopf ist auffällig spitz und weist bei Männchen eine höckerförmige Stirnbeule aufmax ca. 20cmovophiler Maulbrüter-DCG-Online
'Geophagus'-crassilabris-
'Geophagus' iporangensis

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iporangensis'Geophagus' iporangensisHaseman, 1911wurde nach dem Fundort Iporanga benannt---ca. 20cm--noch keine'Geophagus'-brasiliensis-
'Geophagus' pellegrinipellegrini'Geophagus' pellegriniRegan, 1912benannt nach Dr. Jacques Pellegrin, französicher Ichthyologe-beheimatet im westlichen Kolumbien, bekannte Fundorte sind in den Einzugsgebieten des Rio San Juan, des Rio Atrato und des Rio Baudoder Seitenfleck ist fast quadratisch, besitzt keinen Kiemendeckelfleckca. 16cmovophiler Maulbrüter-DCG-Online
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'Geophagus'-crassilabris-
'Geophagus' steindachneri

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steindachneri'Geophagus' steindachneriEigenmann & Hildebrand, 1910benannt nach Franz Steindachner, österreichischer IchthyologeRothauben-Erdfresser, "Geophagus" hondae-der Seitenfleck ist fast quadratisch, besitzt keinen Kiemendeckelfleckca. 16cmunbekannt-noch keine'Geophagus'-crassilabris-
Gattung : Geophagus
 ImageArtWissenschaftlicher NameErstbeschreibungNamensbedeutungWeitere BezeichnungenHerkunftfundortetypische MerkmaleGrößeFortpflanzungBemerkungenBerichteKomplexGruppe
Geophagus abalios

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abaliosGeophagus abaliosLópez-Fernández & Taphorn, 2004"a" = un, "balios" = gefleckt, gepunktetGeophagus sp. aff. altifrons Orinoco, Geophagus sp. Venezuela, Orinoco-ErdfresserRio Cinaruco (Typusfundort), Rio Meta, Rio Orinoco, Rio Tamanaco, Rio Ventuari, Rio Mavaca, Rio Casiquiare, Rio Orocopiche6 vertikale, parallel verlaufende Streifen auf den Flanken, wobei der 6-te Streifen sich auf der Schwanzwurzel länglich befindet und umfasst nur die obere Hälfte der Schwanzwurzel in etwa bis zur unteren Seitenlinie. Diese Merkmale sind nur bei gestressten oder aggressiven Färbung der Tiere erkennbar, weiterhin besitzt G. abalios keinen Kiemendeckelstrichbis ca. 20cmovophiler MaulbrüterPopulationen der einzelnen Fangorte können im Erscheingungsbild von einander abweichen, errinert am ehsten an G. brokopondo der einen Kiemendecklstrich aufweist bzw. auch an den G. surinamensis, daher Verwechselungsgefahr DCG-Online
zootaxa
GeophagusAltifrons-Gruppe
Geophagus altifrons

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altifronsGeophagus altifronsHeckel, 1840"alti" = hoch, "frons" = StirnDie unterschiedlichen Standortvarianten bzw. Populationen werden zusätzlich mit dem Fangort bezeichnetRio Negro (Typusfundort), Rio Xingu, Rio Tocantins, Rio Para, Rio Trombetas, Rio Tapajos, Rio Tefe, Rio Uatuma, Rio Madeirastark anstiegendes Striinprofil, kein Lateralfleck bzw. max nur 4 Schuppen umfassend, gepunktete Caudale, agressiv gestimmte oder erschreckte Tiere zeigen vom Kiemendeckel bis zum Lateralfleck einen breiten horizontal verlaufenden Streifen. Jungtiere weisen einen mehrere Schuppen umfassenden Lateralfleck der mit zunhemender Größer immer kleiner wird.über 20cm bis ca. 30cm, einige Populationen können auch Endgrößen von über 30cm ereichenovophiler MaulbrüterKullander erkannte diese Art wieder als selbstständige Art an, eine zeitlang wurde diese Art als Geophagus surinamensis bezeichnet DCG-Online
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GeophagusAltifrons-Gruppe
Geophagus argyrostictus

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argyrostictusGeophagus argyrostictusKullander, 1991"argyros" = silber, "stictos" = gepunktetTränenstrich ErdfresserRio Xingubesitzen silbrige Glanztüpfel um den relativ kleinen Seitenfleck sowie eine dunkle Unteraugenbinde, der deutsche Name bezieht sich jedoch nicht auf den schräg verlaufenden schmalen bläulichen Streifen auf den Kopfseitenetwas über 20cmOffenbrütereinige der wenigen Offenbrüter unter den Geophagus-ArtenDCG-Online
Erstbeschreibung
GeophagusArgyrostictus-Gruppe
Geophagus brachybranchus

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brachybranchusGeophagus brachybranchusKullander & Nijssen, 1989"brachys" = kurz, "branchus" = Kieme-Corantijn- sowie Nickerie-Einzug in Surinam, Sipaliwini Riverrunder Lateralfleck, weist einen Kiemendeckelstrich auf, die äußeren Strahen der Schwanzflosse sind nicht, wie bei den meisten Geophagus-Arten, über den Flossenrand hinausgezogenbis ca. 20cmlarvophiler Maulbrüter-noch keineGeophagusSurinamensis-Gruppe
Geophagus brokopondobrokopondoGeophagus brokopondoKullander & Nijssen, 1989benannt nach dem einzigen Fundort, dem Brokopondosee im Surinam-Brokopondoseeder Seitenfleck ist fast quadratisch, besitzt keinen Kiemendeckelfleckca. 16cmunbekannt-noch keineGeophagusSurinamensis-Gruppe
Geophagus camopiensis

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camopiensisGeophagus camopiensisPellegrin, 1903benannt nach dem Camopi River in Französisch GuyanaCamopi ErdfresserCamopi Rivergroßer, runder Lateralfleck, sowie zehn bis zwölf Glanzlinien auf den olivfarbenden Flankenca. 20cmlarvophiler Maulbrüter-noch keineGeophagusCamopiensis-Gruppe
Geophagus cf. abalios

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cf. abalios---Geophagus cf. abalios, Geophagus sp. sp. Venezuela / Kolumbien, Geophagus sp. Guyana 2genaue Verbreitung ist ungeklärt, vermutlich in Venezuela / Kolumbienweist sowohl vor als auch hinter dem Seitenfleck eine helle Y-förmige Zone, 7 dunkle Querbänder auf den Flanken, großer Lateralfleckunbekanntovophiler MaulbrüterVorstellung dieser unbeschriebenen Art / Population in der DCG-Info, Verwechslung mit G. abalios möglichnoch keineGeophagusAltifrons-Gruppe
Geophagus crocatuscrocatuscrocatus2013, Hauser & Lopez-Fernandezlat. crocatus, Safran gelb, im Bezug auf den gelben Kiemendeckel der lebenden Exemplare.-Berbice River in Guyana (5.17456°N 58.16336°W)6 vertikal Binden, wobei Binde 2 und 3 aufeinander an der Basis an der Rückenflosse verschmelzen. Lateralfleck ist oval ca. ein 1/3 des Latealfleckes liegt oberhalb des Seitenlinienorgans, Schwanzflosse rötlich mit einem variablen Muster der schillernden blauen Streifen und Flecken.Holotype SL: 165.6mmunbekannt-http://www.mapress.com/zootaxa/2013/f/z03731p286f.pdfGeophagusSurinamensis-Gruppe
Geophagus dicrozoster

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dicrozosterGeophagus dicrozosterLópez-Fernández & Taphorn, 2004"dicros" = gegabelt, "zoster" = GürtelGeophagus sp. Inirida, Geophagus sp. Rio Caroni, Geophagus cf. brachybranchus, Geophagus sp. KolumbienRío Cinaruco (Typusfundort), Rio Caroni, Río Casiquiare, Río AroKiemendeckelstrich, bei gestressten oder erregten Erscheinungsbild eine sichtbare keilförmige von der Rückenflossenbasis bis zur oberen Seitenlinie herab eine Y-förmige verlaufende helle Zone zwischen den Vertikalbinden 3 und 5. Das Bandenmuster besteht aus 7 vertikal verlaufenden Bändernca. 20cmlarvophiler MaulbrüterÄhnlichkeiten zu G. brachybranchus ausgewachsene Exemplare weisen jedoch keine vertikalen Streifen auf, wie es bei juvenilen G. brachybranchus der Fall ist. DCG-Online
zootaxa
GeophagusSurinamensis-Gruppe
Geophagus gottwaldi

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gottwaldiGeophagus gottwaldiStaeck & Schindler, 2006benannt nach Jens GottwaldGeophagus sp. Sipapo, Geophagus sp. Rio Negro 2Rio Sipapo, Rio Atabapovollständig ausgebildeter Infraorbitalstreifen, großer rechteckiger dunkler Seitenfleck, Schwanzflosse mit einem Muster von hellen rundlichen Fleckenüber 20cmunbekannt-vertebrate-zoology.de
GeophagusTaeniopareius-Gruppe
Geophagus grammepareius

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grammepareiusGeophagus grammepareiusKullander & Taphorn, 1992"gramme" = Linie, "pareius" = WangeBrauner WangenstricherdfresserRio Caroni, Rio Caura, Rio Paragua, Rio Claro, Rio Tocoma, Rio Tocomita, Rio Erebatobraunliche Grundfärbung, sichtrabrer Augenstrich vom Auge bis zum Ansatz des Kiemendeckels, kleiner Lateralfleckbis max 14cmunbekanntvermutlich die kleinste Geophagus-Artnoch keineGeophagusTaeniopareius-Gruppe
Geophagus harreri

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harreriGeophagus harreriGosse, 1976benannt nach Prof. Heinrich HarrerMarowijne ErdfresserMaroni River in Surinam und Französisch Guyanadunkler Rückenfleck zwischen dem Ende der Rückenflosse und dem Ansatz der Schwanzwurzelca. 20cmOffenbrütereine sehr agressive Artnoch keineGeophagusArgyrostictus-Gruppe
Geophagus magasema

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magasemaGeophagus magasemaHeckel, 1840"megasema" = mit großen Fleck-Rio Gaupore, Rio Urupa, Rio San Martingroßer, runder Lateralfleck, ohne Kiemendeckelstrichbis ca. 23cmlarvophile Maulbrüteraquaristisch wenig bekannt DCG-Online - Teil1
DCG-Online - Teil2
DCG-Online - Teil3
GeophagusMegasema-Gruppe
Geophagus mirabilis

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mirabilisGeophagus mirabilisGabriel C. Deprá, Sven O. Kullander, Carla S. Pavanelli and Weferson J. da Graça, 2014mirabilis aus dem lateinischen bedeutet außergewöhnlich, herrlich, bewundernswert aufgrund des einzigartigen Farbmusters und irisierenden Flecken an den FlankenGeophagus sp. Aripuanader Fundort liegt unmittelbar oberhalb der Wasserfälle Dardanelos und Andorinhas, in der Stadt Aripuanagepunkte Caudale, die sich mit zunehmender Größe der Tiere zu einer gestreifen Schwanzflosse entwicklet, verblastes Längstband mit einem großen von hellen Glanztüpfeln umsäumten Lateralfleck, feines Zeichungsmuster im Kopfbereichunbekannt, vermutlich unter 20cmlarvophiler MaulbrüterErstimport durch Panta-Rhei-Aquatics, erste WF-Nachzuchten waren Mitte 2011 erhältlichnoch keineGeophagus-
Geophagus neambi

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neambiGeophagus neambiLucinda, Lucena & Assis, 2010trägt seine Bezeichnung nach dem "Núcleo de Estudos Ambientais (Neamb), Universidade Federal do Tocantins" in Anerkennung ihrer Bemühungen bei der Untersuchung der Ichthyofauna des Rio Tocantins.-südöstlicher Rio Tocantins Einzug, Typusfundort: Rio Tocantinsdie Caudale ist hellblau gefleckt, blau glänzende Zone auf dem Rücken entlang der Dorsalbasis, metallisch-blaue Lippen, orangegelbe Brust, Seitenfleckdie max. Standardlänge (SL, ohne Schwanzflosse) beträgt laut der Erstbeschreibung 153mmunbekanntmit dem Erscheinen der Erstbeschreibung aufgetauchen Spekulationen, dass es sich bei dieser Art um eine aquaristisch bereits bekannte Population aus dem Rio Areoes handeln könnte, erwiesen sich als falsch! Die Erstbeschreibung enthält keine Hinweise über Untersuchungen der westlichen Zuflüsse des Rio Tocantins. Alle dokumentierten Fundorte von G. neambi beziehen sich nur auf den Rio Tocantins und seine östlichen Zuflüsse. Die Fundorte von G. sp. Rio Areões wurden bei Nova Xavantina dokumentiert. Der Rio Areões mündet jedoch in den Rio das Mortes, der wiederrum im Rio Araguaia und später im Rio Tocantins aufgeht.noch keineGeophagus-
Geophagus parnaibaeparnaibaeGeophagus parnaibaeStaeck & Schindler, 2006Die Bezeichnung dieser Art bezieht sich auf die endemische Verbreitung im Gebiet des Rio ParnaibaVor der Erstbeschreibung wurde diese Art als Geophagus sp.Rio Parnaibae bezeichnetRio Paranaibae, Sao BeneditoCaudale mit deutlichem Muster von Längslinien, kein Infraorbitalstreifen, kleinbleibende Artbis ca. 16 cmovophiler Maulbrüterentgegen der Erstbeschreibung hat sich diese Art als ovophiler Maulbrüter erwiesen, bis auf die Zeichnung im Kopfbereich starke Ähnlichkeit zu dem noch unbeschriebenen Geophagus sp. PindareDCG-Online
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vertebrate-zoology.de
GeophagusParnaiba-Pindare-Gruppe
Geophagus proximus

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proximusGeophagus proximusCastelnau, 1855"proximus" = der nächste-Rio Ucayali (Typusfundort), Rio Tefe, Rio Trombetas, Rio Solimoes, Amazonas bis Santaremgroßer rautenformiger Seitenfleck, Kiemendeckelstrich, zwischen Kiemendeckel und Seitenfleck eine rotorangene Zonebis ca. 25cmovophiler Maulbrüterwurde ursprünglich als Chromys proxima beschriebennoch keineGeophagusMegasema-Gruppe
Geophagus sp. aff. altifrons Alenquer

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sp. aff. altifrons Alenquer---Geophagus sp. aff. altifrons Alenquer, Geophagus altifrons AlenquerRio Alenquergroßer Lateralfleck, gestreifte Caudale, Zeichungsmuster auf den Kiemendeckeldie importieren Wildfänge sind im Laufe der Zeit etwas über 30cm groß herangewachsenovophiler Maulbrüterunbeschriebene Art bzw. Population, Import durch Aquarien-Glasernoch keineGeophagusAltifrons-Gruppe
Geophagus sp. aff. altifrons Araguari

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sp. aff. altifrons Araguari---Geophagus sp. aff. altifrons Araguari, Geophagus sp. AraguariRio Araguarigroßer Lateralfleck, gepunktete Caudale,ca. 25cmovophiler Maulbrüterunbeschriebene Art bzw. Population, Verwandschaftsgrad zu Geophagus sp. aff. altifrons Amapa ungeklärtnoch keineGeophagusAltifrons-Gruppe
Geophagus sp. aff. altifrons Curua

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sp. aff. altifrons Curua---Geophagus sp. aff. altifrons CuruaRio Curua (ein Zufluss des Rio Iriri)großer Lateralfleck, gepunktete Caudale, diese Art (Form, Population oder Standortvarinate) weist 6 dunkle Balken auf den Flanken. Der erste liegt knapp hinter dem Auge und ist nur etwa bis zur halben Körperhälfte sichtbar. Die Curua-Form wirkt gegenüber der Xingu- bzw. Altamira-Form etwas farbintensiverüber 20cmovophiler Maulbrüterunbeschriebene Art bzw. Population, Verwandschftsgrad zu Geophagus sp. cf. altifrons Xingu (Geophagus sp. Altamira, Geophagus sp. aff. altifrons Xingu) ungeklärt, die bekannten Tiere erreichten ein Alter von etwa 9 Jahren, Einfuhr durch F.Warzel und R.Prinz 1998DCG-Online
GeophagusAltifrons-Gruppe
Geophagus sp. aff. altifrons Maicuru

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sp. aff. altifrons Maicuru---Geophagus sp. aff. altifrons Maicuru, Geophagus sp. MaicuruRio Maicurugroßer Lateralfleck, gepunktete Caudaleüber 25cm bis ca. 30cmovophiler Maulbrüterunbeschriebene Art bzw. Populationnoch keineGeophagusAltifrons-Gruppe
Geophagus sp. aff. altifrons Nhamunda

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sp. aff. altifrons Nhamunda---Geophagus sp. aff. altifrons Nhamunda, Geophagus sp. Rio NhamundaRio Nhamundagroßer Lateralfleckunbekanntovophiler Maulbrüterunbeschriebene Art bzw. Populationnoch keineGeophagusAltifrons-Gruppe
Geophagus sp. aff. altifrons Tapajossp. aff. altifrons Tapajos---Geophagus sp. aff. altifrons Tapajos, Geophagus sp. aff. altifrons Tapajos 1, Geophagus sp. Yellow Face, Geophagus sp. aff. altifrons Tapajos 2Rio Tapajosgroßer Lateralfleck, gepunktete Caudale bzw. auch Populationen mit geflammter Caudaleunbekanntovophiler Maulbrüterunbeschriebene Art(en) bzw. Population(en), es sind mehrere abweichende Varianten / Populationen aus dem Rio Tapajos bekannt geworden, die Abgrenzung ohne genaue Fangortangaben ist kaum möglich, einigen Population wird auch ein agressives Verhalten nachgesagtnoch keineGeophagusAltifrons-Gruppe
Geophagus sp. aff. altifrons Tocantins

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sp. aff. altifrons Tocantins---Geophagus sp. cf. altifrons Tocantins, Geophagus sp. Areoes, (? Geophagus sp. Rio des Mortes)Rio Areoes, Rio des Mortesdie Mehrheit der Tiere zeigt auf einer Flanke 2 Lateralflecke20cm bis ca. 23cmovophiler Maulbrüterunbeschriebene Art bzw. PopulationDCG-Online
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GeophagusAltifrons-Gruppe
Geophagus sp. aff. altifrons Xingu

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sp. aff. altifrons Xingu---Geophagus sp. cf. altifrons Xingu, Geophagus sp. aff. altifrons Xingu, Geophagus sp. AltamiraRio Xingugroßer Lateralfleck, gepunktete Caudale, weist 6 dunkle Balken auf den Flankenüber 25cm bis ca. 30cmovophiler Maulbrüterunbeschriebene Art bzw. Population, Bekanntschaftsgrad zu Geophagus sp. aff. altifrons Curua ungeklärtGeophagus sp. cf. altifrons XinguGeophagusAltifrons-Gruppe
Geophagus sp. aff. surinamensis Oberer Maroni

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sp. aff. surinamensis Oberer Maroni---Geophagus sp. aff. surinamensis Oberer MaroniOberer Maronigroßer Lateralfleck, gepunktete Caudale,ca. 20-22cmovophiler Maulbrüterunbeschriebene Art bzw. Population, Erstimport durch Antoine Sevanoch keineGeophagusSurinamensis-Gruppe
Geophagus sp. aff. surinamensis Sinnamary

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sp. aff. surinamensis Sinnamary---Geophagus sp. aff. surinamensis Sinnamary, Geophagus sp. Sinnamary, Geophagus sp. "Petit Saut"Sinnamary Stauseegroßer Lateralfleck, gepunktete Caudale,unbekanntovophiler Maulbrüterunbeschriebene Art bzw. Populationnoch keineGeophagusSurinamensis-Gruppe
Geophagus sp. Aporema

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sp. Aporema---Geophagus sp. aff. camopiensis Aporema--bis ca. 20cmlarvophile MaulbrüterErstnachzuchten im Herbst 2015 erhältlich, importiert durch Aquarien Glaser-GeophagusCamopiensis-Gruppe
Geophagus sp. Caetei

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sp. Caetei---Geophagus sp. CaeteiRio Caeteigepunktete Caudaleunbekanntovophiler Maulbrüterunbeschriebene Art bzw. Population, Erstimport durch Aquarium-Glaser, Rodgau im April 2012, erste Nachzuchten seit Juni 2013 verfügbarnoch keineGeophagusParnaiba-Pindare-Gruppe
Geophagus sp. Gurupi

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sp. Gurupi---Geophagus sp. GurupiRio Gurupigepunktete Caudaleunbekanntlarvophiler Maulbrüterunbeschriebene Art bzw. Populationnoch keineGeophagusParnaiba-Pindare-Gruppe
Geophagus sp. Japatusp. Japatu----Rio Japatu--unbekannt, vermutlich (larvorphiler??) MaulbrüterErstvorstellung beim Thementag in Feb. 2016, Erstimport durch Panta Rhei in 2015, Nachzuchten noch nicht verfügbar-GeophagusSurinamensis-Gruppe
Geophagus sp. Panta Rhei

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sp. Panta Rhei----Rio Teles PiresAugenbinde, großer rautenförmiger Seitenfleck umsäumt mit leuchtenden Schuppen wie sie für Geophagus argyrostictus typisch sind.vermutlich unter 20cmOffenbrütereine unbeschriebene Art die nach mehreren Versuchen durch die Firma Panta Rhei erstmals 2015/2016 importiert werden konnte, erste Publikation erfolgte in der DATZ (05/2011), erste Nachzuchten kamen zum PantaRhei-Themntag im Sep. 2016 in Umlauf-GeophagusArgyrostictus-Gruppe
Geophagus sp. Pindare

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sp. Pindare---Geophagus sp. PindareRio Pindare-bis ca. 18cmlarvophiler Maulbrüterunbeschriebene Art bzw. Population, Verwechselung mit G. parnaibae möglich, diese Art weist jedoch keine Zeichnung/Kopfmuster aufG. sp. PindareGeophagusParnaiba-Pindare-Gruppe
Geophagus sp. Porto Franco

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sp. Porto Franco---Geophagus sp. Porto Franco, Geophagus sp. Araguaiaunterer Rio AraguaiaKopfpartie wirkt kurz, spitz, schmale Vertikalbinden, großer Lateralfleck ziwischen der 5 und 6 Binde, bläulicher Strich unter dem Auge, feine Punkte in den unpaaren FlossenunbekanntOffenbrüterunbeschriebene Art bzw. Population, äußerst aggressivnoch keineGeophagusArgyrostictus-Gruppe
Geophagus sp. Rio Branco

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sp. Rio Branco---Geophagus sp Rio Branco, Geophagus sp. Guyana, Geophagus sp. Guyana 1Rio Branco (Bundesstaat Roraima, Zufluss des Rio Negro)zeigt stimmungsbedingt einen verwaschen wirkenden Kiemendeckelstrich, die Schwanzflosse ist meistens fein bläulich gepunktet.20cm bis über 25cmlarvophiler Maulbrüterunbeschriebene Art bzw. Population, Verwechselung mit G. winemilleri möglich DCG-Online
GeophagusSurinamensis-Gruppe
Geophagus sp. Tapajos

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sp. Tapajos---Geophagus sp. Tapajos, Geophagus sp. Tapajos 1, Geophagus Tapajos Orange Head, Geophagus Tapajos Red Head, Geophagus Tapajos Red Cheek, Geophagus Tapajos Red FaceRio Tapajosgroßer Lateralfleck, geflammte Caudale, Orange Kopffärbung15cm bis ca. 17cmlarvophiler Maulbrüterunbeschriebene Art bzw. Population, "Schwesternpopulationen" im Rio Tocantins, Rio Araguaia und Rio XinguDCG-Online
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GeophagusRotstirn-Gruppe
Geophagus sp. Tocantins/ Araguaiasp. Tocantins/ Araguaia---Geophagus sp. Tocantins/ Araguaia, Geophagus sp. Tocantins, Geophagus sp. Araguaia Orange HeadRio Tocantins, Rio Araguaiagroßer Lateralfleck, geflammte Caudale mit rot Anteilen, Orange Kopffärbungca. 15cmlarvophiler Maulbrüterunbeschriebene Art bzw. Population, "Schwesternpopulationen" im Rio Tapajos und Rio XinguDCG-Online
GeophagusRotstirn-Gruppe
Geophagus sp. Turiacu

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sp. Turiacu----Rio Turiacu-vermutlich bis ca.20cm, möglicherweise jedoch deutlich kleiner meine Tiere waren im Alter von ca. 18-20 Monaten etwa 13-15cmlarvophiler Maulbrüter, der das Gelege mit Sand bei mir getrant hatDie Art wurde im Frühjahr 2014 zum ersten Mal durch panta-rhei-aquatics.com importiert, im Herbst 2014 waren die ersten Nachzuchten erhältlich-GeophagusParnaiba-Pindare-Gruppe
Geophagus surinamensis

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surinamensisGeophagus surinamensisBloch, 1791"surinamensis" = aus Surinam stammend-in Surinam und Französisch Guyanagroßer rautenförmiger Latralfleck, nicht ständig sichtbarer schwarzer Kiemendeckelstrichbis ca. 25cmlarvophiler MaulbrüterG. surinamensis galt bis zu Wiederbeschreibung von Kullander als eine "Überart", diese schloss unteranderem die Arten G. altifrons, G. proximus, G. megasema mit einnoch keineGeophagusSurinamensis-Gruppe
Geophagus sveni

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sveniGeophagus sveniLucinda, Lucena & Assis, 2010wurde zur Ehren von Sven O. Kullander in Anerkennung seiner vielen Beiträge zur Systematik der südamerikanischen Buntbarsche benannt-südöstlicher Rio Tocantins Einzug, Typusfundort: Rio Tocantins, Rio Araguaia (im Bundesstaat Sao Paulo wurde diese Art im Rio Parana, Rio Tiete, Rio Claro ausgewildert)orangeroter Bereich auf dem Vorderkörper, blaue Glanzlinien und -flecke an den Kopf- und Körperseiten, die Caudale weist mehr oder weniger vertikale Reihen hellblauer und dunkelroter Tüpfel auf, 5 vertikale Bänder auf den Flanken, der große Seitenfleck liegt auf dem 2-ten Streifendie max. Standardlänge (SL, ohne Schwanzflosse) beträgt laut der Erstbeschreibung 167mm, entspricht einer Gesamtlänge von ca. 20cm, in Aquarien erreichten Tiere der Parana-Population 25cm+larvophiler Maulbrüter, der teilweise das Gelege mit Sand tranterster europäischer Import erfolgte 2012 durch Pier Aquatics, in Deutschland wenige Monate später durch Aquatarium. In USA durch tangledupincichlids.com. Im Sommer 2015 wurde dieser Art auch im Rio Araguaia gefangen und exportiertnoch keineGeophagusParnaiba-Pindare-Gruppe
Geophagus taeniopareius

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taeniopareiusGeophagus taeniopareiusKullander & Royero, 1992"taenia" = Binde, "pareia" = WangeGelber WangenstricherdfresserRio Orinoco, Rio Cataniapo, Rio Atacavi, Rio Matacuni, Rio Caura, Rio Nicharegelbliche Grundfärbung, sichtrabrer Augenstrich vom Auge bis zum Ansatz des Kiemendeckels, kleiner Lateralfleckca. 15cmOffenbrüter-DCG-Online
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GeophagusTaeniopareius-Gruppe
Geophagus winemilleri

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winemilleriGeophagus winemilleriLópez-Fernández & Taphorn, 2004nach dem amerikanischen Biologen Dr. Kirk O. Winemiller benanntvor der Erstbeschreibung als Geophagus sp. Rio Negro 1 und Geophagus sp. Stripetail bezeichnetLaguna Yocuta am Río Siapa(Typusfundort), Rio Negro, Casiquiare-Regioneine auffallender, länglicher, beinahe kommaförmiger Vorkiemendeckelfleck sowie vier breite, nach unten leicht gebogene, parallel verlaufende Vertikalbinden. Jugendliche Exemplare zeigen dagegen einen 5-ten Balken auf dem Schwanzstiel, der im zunehmendem Alter zu einer grauen Fläche verblasst.ca. 20cmlarvophiler MaulbrüterÄhnlichkeit mit G. proximus DCG-Online
zootaxa
GeophagusSurinamensis-Gruppe
Gattung : Guianacara
 ImageArtWissenschaftlicher NameErstbeschreibungNamensbedeutungWeitere BezeichnungenHerkunftfundortetypische MerkmaleGrößeFortpflanzungBemerkungenBerichteKomplexGruppe
Guianacara cuyuniicuyuniiGuianacara cuyuniiLópez-Fernández, Taphorn & Kullander, 2006benannt nach dem Herkunfsgebiet Rio-Cuyuní-Rio-Cuyuní-Einzug in Venezuelaschmale drei oder vier Schuppen breite Seitenbinde, kurze Brustflossen, die nicht bis zur Afterflosse reichen, Branchiostegalmembran ist nicht grauSL laut Erstbeschreibung: max 74.6 mmHöhlenbrüter-noch keine--
Guianacara dacrya

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dacryaGuianacara dacryaJessica H. Arbour & Hernán López-Fernández, 2011From the Greek dakryo, to shed tears or weep. In reference to the tear-streaked appearance of the infraorbital stripe. To be regarded as an adjective in feminine form.-Essequibo River, Rio Branco-SL laut Erstbeschreibung: max 119.8 mm, Holotype: 87.12 mmHöhlenbrüter-noch keine--
Guianacara geayigeayiGuianacara geayiPellegrin, 1902nach dem Sammler F.Geay benannt, ---ca. 20 cmHöhlenbrüterwurde als Acara geayi beschrieben?noch keine--
Guianacara oelemariensisoelemariensisGuianacara oelemariensisKullander & Nijssen, 1989benannt nach dem Oelemari-River in Surinam?-Oelemari -River in Surinam-ca. 15cmHöhlenbrüter-noch keine--
Guianacara owroewefi

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owroewefiGuianacara owroewefiKullander & Nijssen, 1989bedeutet "alte Frau", ist eine Übernahme der am häufigsten benutzten Einheimischenbezeichnungen-Surinam(Coppename, mittlerer Saramacca, Suriname-River, Marowijne-(Maroni-) Einzug, Oelemari), Französisch-Guyana(Maroni, Mana-Einzug)Flankenzeichnung ist weder Keil noch Dreieck, weist eine Vertikalbinde mit einbezogenem Lateralfleck auf, die unterschiedlich weit in die Rückenflosse hineinreichen kann, auf den Wangen gleichmäßig schmale und auf dem Nacken etwa doppelt so breite Augenbinde läuft ununterbrochen um den Kopf herum, Tiere aus Surinam sind auf Rücken und Flanken mehr oder weniger stark rot getüpfeltSL max Männchen: 107,3mm und Weibchen: 76,7mmHöhlenbrüter-noch keine--
Guianacara sphenozona

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sphenozonaGuianacara sphenozonaKullander & Nijssen, 1989griechisch sphen = Keil und zone = Gürtel---ca. 20cmHöhlenbrüter-noch keine--
Guianacara stergiosi

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stergiosiGuianacara stergiosiLópez-Fernández, Taphorn & Kullander, 2006nach Dr. Basil Stergios benannt, er unternahm zahlreiche Expeditionen in entlegene Gebiete Venezuelas und hat im oberen Caura-Einzug diese Guianacara-Art gefundenGuianacara sp. "Caroni"Rio Caroni, unterer Rio Aro, Rio Caurarundlicher Seitenfleck, dessen dunkelster Bereich in der mittleren Körperbinde liegt, befindet sich fast völlig unter der oberen SeitenlinieSL laut Erstbeschreibung: max 79.7mmHöhlenbrüter-noch keine--
Gattung : Retroculus
 ImageArtWissenschaftlicher NameErstbeschreibungNamensbedeutungWeitere BezeichnungenHerkunftfundortetypische MerkmaleGrößeFortpflanzungBemerkungenBerichteKomplexGruppe
Retroculus acherontosacherontosRetroculus acherontosLandim, Moreira, Figueiredo 2015vom griechischen Acherontos, „von Acheron“, in Anspielung auf den Fluss der Toten in der griechischen Mythologie ( s. Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Acheron#Mythologie ). Dies in Bezug auf den Rio das Almas, dem Fundort dieser Art.Retroculus sp. „Tocantins“Rio Tocantins Einzug, Rio das Almas, Rio MaranhãoAdulte Retroculus acherontos, wahrscheinlich nur Männchen, zeigen einen Stirnbuckelca. 20cmunbekannt, wahrscheinlich Offenbrüteraquaristisch unbekannt, lebt in kühlernen Gewässern (ca. 22-24 Grad)---
Retroculus lapidifer

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lapidiferRetroculus lapidiferCasteinau, 1855lapi(lat.) = Stein, ferre(lat.) = tragen-Rio Araguaia-Einzug, Rio das Mortes-ca. 25cm-wurde als Chromys lapidifera beschrieben(De Castelnau, 1855)noch keine--
Retroculus septemtrionalisseptemtrionalisRetroculus septemtrionalisGosse, 1971septentrionalis (lat.) = nördlich, bezugnehmend auf das Verbeitungsgebiet im nördlichen Brasilien bis Französisch Guyana-Oyapock-River, Camponi-River, Rio Araguari-ca. 25cm--noch keine--
Retroculus xinguensis

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xinguensisRetroculus xinguensisGosse, 1971aus dem Xingu stammend-Rio Xingu, Rio Tapajos-ca. 25cm--noch keine--
Gattung : Satanoperca
 ImageArtWissenschaftlicher NameErstbeschreibungNamensbedeutungWeitere BezeichnungenHerkunftfundortetypische MerkmaleGrößeFortpflanzungBemerkungenBerichteKomplexGruppe
Satanoperca acuticeps

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acuticepsSatanoperca acuticepsHeckel, 1840"acut" = spitz, "ceps" = Kopf4-Punkterdfresser, 4-Fleckerdfresser, SpitzkopferdfresserRio Negro, Rio Tefe, Rio Tapajos,4 seitliche Punkte auf den Flanken, wobei sich der letzte auf der Schwanzwurzel befindetim Aquarium selten über ca.20cm, im natürlichen Lebensraum bis 25cmoffen Brüterwurde ursprünglich als Geophagus acuticeps beschriebennoch keine--
Satanoperca daemon

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daemonSatanoperca daemonHeckel, 1840die Übersetzung(lat) bedeutet Geist, Teufel3-Punkterdfresser, 3-FleckerdfresserRio Negro, Rio Inirida, Rio Orinoco, Rio Casiquiare, Rio Vaupes3 seitliche Punkte auf den Flanken, wobei sich der letzte im oberen Bereich der Schwanzwurzelbasis befindetbis ca. 30cmSubstratbrüterwurde ursprünglich als Geophagus daemon beschrieben, manchmal immer noch unter dieser Bezeichnung im Fachhandel zu findenS. daemon--
Satanoperca jurupari

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jurupariSatanoperca jurupariHeckel, 1840bedeutet in der Sprache der Einheimischen in etwa "Teufels-Angel"Teufelangelvon Ecuador und Ost-Peru entlang dem Amazonas bis zum Rio Xingu und den unteren und mittleren Rio Negro bis auf den unteren Rio Branco, möglicherweise sogar bis Französich-Guyana.sind "Zügel" und Zwischenaugenbinden, die sieben auf den Rücken gegeneinander versetzen Querbinden und der Augenfleck auf der Caudale.bis ca. 25cmovophiler Maulbrüterwurde als Geophagus jurupari beschrieben, in der Natur eine weit verbreitete ArtS. jurupari--
Satanoperca leucosticta

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leucostictaSatanoperca leucostictaMüller & Troschel, 1849"leucos" = weiß, "stiktos" = gepunktet, geflecktWeißfleck ErdfresserSurinam, in Guyana Ländern weitverbreitete Artkleiner schwarzer auf der Schwanzwurzelbasis befindlicher Caudalfleck, kleine weiße bzw. blauliche Tüpfel auf den Wangen vom Maul bis zum Kiemendeckelrandbis ca. 25cm"verzögerter" Maulbrüterwurde ursprünglich als Geophagus leucostictus beschriebenS. jurupari--
Satanoperca lilithlilithSatanoperca lilithKullander & Ferreira, 1988ein weiblicher Teufel, in Anspielung an die Verwandschaft zu S. daemon-Rio Urumari(Typusfundort), Rio Negro, Rio Trombetas, Rio Tapajos, Rio Arapiuns, Rio Branco, Rio Uatuma, Rio Aripuana, Rio Canuma2 Lateralflecke, wobei sich der 2-te auf der Schwanzwurzel befindetca 20cm bis 25cm in Aquarien, in der Natur bis 35cmunbekanntselten angebotene und gepflegte Artnoch keine--
Satanoperca mapiritensis

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mapiritensisSatanoperca mapiritensisFernnandez-Yepez, 1950benannt nach dem Fundort Rio Mapirito in Venezuela, ein kleiner Fluss der in das Orinoco-Delta entwässert-Rio Mapirito, Rio Orinoco, Rio Caroni, Rio Orocopiche, Rio Meta, Rio Inirida-ca. 20cmbiparentaler ovophiler MaulbrüterDiese Art wurde als Geophagus mapiritensis beschrieben. R.Stawikowski und U.Werner fassen im Buch "Buntbarsche Südamerikas" BandIII unter Satanoperca mapiritensis vorläufig sämtliche Orinoco-Populationen des S.-jurupari-Komplexes zusammen. Auch Änlichkeit durch die leuchtenden Punkte in der Kopfregion mit S. leucosticta.noch keine--
Satanoperca pappaterra

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pappaterraSatanoperca pappaterraHeckel, 1840bedeutet bei den Bewohnern des Mato Grosso übersetzt etwa Erdfresser-Mato Grosso, Rio Paraguay, Rio Guapore, Rio Itenenz6 schwarze Flecke entlang der Rückenflosse, besitzt vom Kiemen bis zur Schwanzwurzel ein dunkles Längstbandüber 20cmbiparentaler ovophiler Maulbrüterwurde ursprünglich als Geophagus pappaterra beschriebennoch keine--
Satanoperca rhynchitis

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rhynchitisSatanoperca rhynchitisKullander, 2012? (rhynch bedeutet Rüssel, in Anspielung auf den spitzigen Kopf der Tiere)Satanoperca sp. Redlip, Satanoperca sp. Rotmaul, Satanoperca sp. Französisch-GuyanaRio Amapa sowie in Französisch Guyanaorange bis rot gefärbte lippen bis Mundwinkelca. 20cmbiparentaler ovophiler Maulbrüter-noch keine--
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